Letzten Freitag war Josef Hader im St. Pauli Theater in Hamburg. Toll. Und ganz böse. Genau so wie ich es mag. Wer ‘Indien’ sprachlich überstanden hat, den kann ja bekanntlich nichts mehr schrecken. Ich konnte mich dem Hader-Wahnsinn also gelassen hingeben und genießen. Danach gab’s ehrliche Spenderleber und am Samstagabend gleich noch ‘Silentium’ hinterher. Krass. Jetzt träume ich schon auf österreichisch – Albtraum?
Das Leben ist wie auf dem Prater: fahren, essen, spei***
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