Facebook fordert alle 350 Millionen Nutzer auf, die persönlichen Privatsphäre-Einstellungen bewusst zu überprüfen und anzupassen, um die Nutzer für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Dies wurde von Mark Zuckerberg in einem offenen Brief im Vorfeld angekündigt. Alle Änderungen wurden bereits im Juli auf dem offiziellen Facebook-Blog vorgestellt und mit einer Gruppe von Nutzern getestet.
Facebook überschreibt keine alten Einstellungen. Facebook berücksichtigt die bereits getroffenen Einstellungen der Nutzer und empfiehlt diese beizubehalten, das gilt auch für Geburtsdaten, Fotoalben, Angaben zur Ausbildung oder politischen Einstellung.
Die Nutzer haben jederzeit die Möglichkeit, jede getroffene Einstellungen sofort wieder anzupassen.
Nach wie vor kann sich jeder Nutzer von der Suche (auf Facebook und in Suchmaschinen) ausnehmen, wenn er nicht gefunden werden möchte.
Nur wenn der Nutzer auch durch Suchmaschinen gefunden werden möchte, sind die öffentlich zugänglichen Informationen für alle sichtbar.
Weiterführende Links:
- Hilfreiche Videos: “Wie funktioniert das Übergangswerkzeug?” “Wie verwende ich die Privatsphäre-Einstellungen von Facebook?”
- Aktualisierung im Facebook-Blog von Ana Muller (10. Dezember 2009)


