E-Books sind auf dem Vormarsch. Erst gestern schrieb Golem: Sonys E-Book-Reader kommt nach Deutschland. Wettlauf gegen Amazons Kindle zur Frankfurter Buchmesse. Ich finde neue Technologien gut, keine Frage. Aber ich finde auch, dass Bücher ohne Eselsohren und zerfledderte, tausendmal gelesene Seiten ihr gewisses Etwas verlieren. Und: Technik sollte unser Leben bereichern aber nicht bestimmen. Ich werde meine Lesefreude ganz sicher nicht davon abhängig machen, ob eine Steckdose in der Nähe ist oder nicht.
Ein Hoch auf Eselsohren
2 Kommentare
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Ich sehe das ähnlich. Ich will einfasch irgendwie was Gedrucktes in der Hand haben. Aber mal schauen, eventuell ändert sich meine Einstellung ja noch… (spätestens wenn es nur noch E-Books und keine gedruckten Bücher mehr gibt).
Comment von Timo Heuer — Mittwoch, 3. September 2008 · 9:21 Uhr · Link zum Kommentar
Keine gedruckten Bücher mehr?! Das lässt mich erschaudern ;-) Ich muss zugeben, dass ich die langen Bibliotheksnächte während des Studiums mit kleinen Lämpchen und Stapeln von Büchern vor mir auf dem Tisch sehr genossen habe… Aber wer weiß, vor 20 Jahren hätte sich auch niemand Twitter träumen lassen.
Comment von Cindy Ulitzsch — Mittwoch, 3. September 2008 · 12:41 Uhr · Link zum Kommentar