Dies ist der erste Eintrag einer neuen Serie darüber, wie ich hoffnungsfroh und zuversichtlich versuche zu einem bestimmten Termin DSL zu bekommen. Das vorweg: Ich habe Abitur, ich kann einfaches HTML programmieren und kenne mich einigermaßen mit Rechnern aus. Mein Deutsch ist mindestens passabel und deshalb dürfte das ja eigentlich nicht so schwer sein.
Eine Onlinebestellung müsste doch gehen für mich als Vertreter der Generation Internet. Geht aber nicht. Letzte Seite des Formulars: “Sie haben das Formular abgeschickt. Leider ist etwas schiefgelaufen. (Was genau kann natürlich niemand sagen denn der digitale Sumpf ist tief und gefährlich und wer weiß schon warum irgendetwas mit dem Internet nicht geht.) Bitte rufen Sie uns an.” (Das in Klammern hätte da stehen sollen.
Also rufe ich da an, bestelle DSL. Die Greatest Hits aus dem Gespräch:
Ich ziehe um. Welche Adresse gebe ich Ihnen?
Wie?
Na, wollen Sie die neue oder die alte Adresse, nicht das da was mit der Lieferung nicht klappt
Das können wir hier nicht vermerken
Wir vereinbaren den 3. August als Anschalttermin. Nach einer Woche bekomme ich eine SMS: Ein Brief an Sie konnte nicht zugestellt werden. (Sie Versager!)
Nach zwei Wochen kommen 2 Modems. Mir schwant nichts Gutes…
