An Ostern bin ich nach Wien gereist. Nein, nicht um das Sissi-Schloss zu besuchen. Aber ja, um Fu Long im Tiergarten Schönbrunn zu sehen. Fu Long tat natürlich, was ich auch am liebsten den ganzen Tag tun würde: schlafen. Seine Eltern sind liebenswürdigerweise für ihn eingesprungen und haben uns mit Bambus essen und Hintern zurecht ruckeln beglückt.
Und heute lese ich nun, dass es bereits eine Million virtuelle Pandas in Deutschland gibt, bei Panfu.de. Ich bleibe in der realen Welt und erfreue mich am Panda gucken – wie in Wien. Und im Oktober bekommt Fu Long seine 2. Chance.

