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	<title>*kulow kommunikation &#187; Musik</title>
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		<title>Warum zerreißt uns Musik manchmal das Herz?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 14:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Heuermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lese gerade das sehr spannende Buch &#8220;Hast du Töne?&#8221; von Christoph Drösser&#8230;
Darin wird klargemacht, dass jeder Mensch musikalisch ist (Meine Rede!), dass es kein &#8220;Musikzentrum&#8221; im Gehirn gibt (alle Bereiche sind beteiligt) und warum Kinder möglichst viel Musik machen sollten (Mein Lieblingspunkt, den ich seit Jahren allen werdenden Eltern predige ob sie es hören [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese gerade das sehr spannende Buch &#8220;Hast du Töne?&#8221; von Christoph Drösser&#8230;<span id="more-1931"></span></p>
<p>Darin wird klargemacht, dass jeder Mensch musikalisch ist (Meine Rede!), dass es kein &#8220;Musikzentrum&#8221; im Gehirn gibt (alle Bereiche sind beteiligt) und warum Kinder möglichst viel Musik machen sollten (Mein Lieblingspunkt, den ich seit Jahren allen werdenden Eltern predige ob sie es hören wollen, oder auch nicht).</p>
<p>Ein sehr spannender Punkt ist folgende Situation:</p>
<blockquote><p><em>Ich hatte diesen Song jahrelang nicht gehört, doch jetzt trifft es mich wie einen Schlag: Ihr Duft, die Luft, der Strand &#8230; alles kommt zuruck!</em></p></blockquote>
<p>Das geschieht, weil Musik über Bewertungen abgespeichert wird. Musik, die wir in emotionalen Situationen erleben, wird fester &#8220;verankert&#8221;.</p>
<p>Übrigens halten diese Erinnerungen länger als alles andere. Alzheimer Patienten sind oft am längsten über Musik aus ihrer Jugend zu erreichen</p>
<p>Spannend&#8230;</p>
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		<title>Musizieren statt installieren!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 09:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Heuermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hab&#8217;s doch immer gesagt: Selber Musik machen. Nicht den Rechner machen lassen! Wie Golem berichtet, wird Micosofts Software Songsmith gerade verissen. Zu recht! Die Software gaukelt singenden Menschen vor, direkt eine Begleitung zu ermitteln. Neben einem wahrhaft unterirdisch schlechten Werbevideo wird auch eine simple Wahrheit verdunkelt: Jede(r) kann schneller 3 Akkorde auf dem Klavier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab&#8217;s doch immer gesagt: Selber Musik machen. Nicht den Rechner machen lassen! Wie <a href="http://www.golem.de/0901/64817.html" target="_blank">Golem berichtet</a>, wird Micosofts Software Songsmith gerade verissen. Zu recht! Die Software gaukelt singenden Menschen vor, direkt eine Begleitung zu ermitteln. Neben einem wahrhaft unterirdisch schlechten Werbevideo wird auch eine simple Wahrheit verdunkelt: Jede(r) kann schneller 3 Akkorde auf dem Klavier lernen als man &#8220;Schwerer Ausnahmefehler beim Installieren&#8221; sagen kann. Dazu kann jeder Mensch bei guten Lehrern zu einem passablen Sänger werden und das macht dann wahrhaftig mehr Spass und Sinn als in ein Windows Mikro zu blöken und von Karl der Klammer zu hören: &#8220;Sie möchten scheinbar eine Ballade singen. Brauchen Sie Hilfe?&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sag mir was du hörst und ich sage dir wer du bist!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 14:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Heuermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heuermanncast]]></category>
		<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;oder so ähnlich sieht es jetzt eine Untersuchung der schottischen Univerität Heriot-Watt aus Edinburgh.

Von der Lieblings-Musik lässt sich offenbar auf den Charakter schließen. Jazzer sind etwas kreativ, Funky Fans sind eher faul. Metal Fans sind sanft, entspannt und schüchtern, Country-Buddies sind fleißig und Rapper aufgeschlossen. Wer an der Umfrage auch selbst noch teilnehmen möchte, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;oder so ähnlich sieht es jetzt <a href="http://www.cio.de/news/wirtschaftsnachrichten/858691/index.html" target="_blank">eine Untersuchung</a> der schottischen Univerität Heriot-Watt aus Edinburgh.</p>
<p><span id="more-495"></span></p>
<p>Von der Lieblings-Musik lässt sich offenbar auf den Charakter schließen. Jazzer sind etwas kreativ, Funky Fans sind eher faul. Metal Fans sind sanft, entspannt und schüchtern, Country-Buddies sind fleißig und Rapper aufgeschlossen. Wer an der Umfrage auch selbst noch teilnehmen möchte, kann das <a href="http://www.peopleintomusic.com" target="_blank">hier</a> tun.</p>
<p>&#8230;mich interessiert noch, was die Wahl des Instrumentes über unsere Seele verrät. Da sind ja auch Zusammenhänge denkbar, je nach dem ob jemand Piccoloflöte oder Pauke, Harfe oder E-Gitarre wählt&#8230;</p>
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		<title>Das erste Musikinstrument für Nichtmusiker ?!</title>
		<link>http://www.kulow-kommunikation.de/v2/das-erste-musikinstrument-fur-nichtmusiker/2008/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 13:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Heuermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heuermanncast]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großer internationaler Konzern hat heute ein Technik-Spielzeug veröffentlicht, mit dem man auch ohne Vorbildung musizieren können soll&#8230; 
Ich finde die Vorstellung schon sehr seltsam. Wie man es auch dreht und wendet: Es ist ein Versuch zu zeigen:
Jeder kann sofort Musik machen. Das stimmt auch. Ohne zu üben. Das stimmt nicht.
Seit Jahren versucht die Musikindustrie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein großer internationaler Konzern hat heute ein Technik-Spielzeug veröffentlicht, mit dem man auch ohne Vorbildung musizieren können soll&#8230; <span id="more-323"></span></p>
<p>Ich finde <a href="http://www.golem.de/0808/61660.html" target="_blank">die Vorstellung </a>schon sehr seltsam. Wie man es auch dreht und wendet: Es ist ein Versuch zu zeigen:</p>
<p>Jeder kann sofort Musik machen. Das stimmt auch. Ohne zu üben. Das stimmt nicht.</p>
<p>Seit Jahren versucht die Musikindustrie, Plug and Play auch auf Menschen zu übertragen. Es wird suggeriert: Du brauchst nur da drauf zu drücken, wo es blinkt, schon macht die Musik Spaß und klingt gut! Das Schöne ist: Jedes Kind weiß es besser. Wer einmal das Funkeln in den Augen eines Schlagzeugstick-Halters oder einer stolzen Produzentin erster Geigentöne gesehen hat, weiß: Man braucht keine LEDs zum Musik machen! Musik ist so schön analog. Versteht mich nicht falsch: Ich bin ein begeisterter Digital Native. Trotzdem ist mir jedes krächzende, quietschende, schnarrende, schiefe und rumpelnde aber <strong>selbstgemachte</strong> Musikstück lieber, als ein gut klingendes aus der blinkenden Retorte.</p>
<p>Und da gibt mir die Neurologie recht, denn man hat rausgefunden: Musik, egal auf welchem Niveau, spricht das ganze Gehirn an, Hauptsache, man macht sie selbst. Rezipiert man nur, ist der Effekt fast weg.</p>
<p>Also, ran an die Instrumente! Die Welt braucht mehr Musiker&#8230;</p>
<p>Anregungen, wie man es machen kann, gibt es unter anderem <a href="http://www.funkorchester.de" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Ich kann einfach nicht weghören, oder: Ein akustischer Verkehrsunfall</title>
		<link>http://www.kulow-kommunikation.de/v2/ich-kann-einfach-nicht-weghoren-oder-ein-akustischer-verkehrsunfall/2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 12:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Heuermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Musik kann so vieles sein. Ich sollte es wissen, ich hab&#8217;s studiert. Entspannung, Motivation, Zerstreuung und Identifikation. In der S-Bahn aber  ist das mit der Musik so eine Sache.
Manchmal frage ich mich, was die Leute so hören, die mit mir morgens zur Arbeit fahren. Meine Erfahrung als Musikstudent sagt mir, nur manchmal kann vom Äußeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik kann so vieles sein. Ich sollte es wissen, ich hab&#8217;s studiert. Entspannung, Motivation, Zerstreuung und Identifikation. In der S-Bahn aber  <span id="more-305"></span>ist das mit der Musik so eine Sache.</p>
<p>Manchmal frage ich mich, was die Leute so hören, die mit mir morgens zur Arbeit fahren. Meine Erfahrung als Musikstudent sagt mir, nur manchmal kann vom Äußeren auf den Musikgeschmack schließen. Mein heutiger Sitznachbar, ich nenne ihn Homie, wird diesen Zweifel jedoch nicht aufkommen lassen. Er zeigt der Welt, wer er ist, oder zumindest, wer er gerne wäre: Mit losen Schnürsenkeln, tief sitzender Hose, einem Cap das modisch passend unpassend für seinen Kopf ist und Klunkern an den Ohren, die von seinem bubenhaften Gesicht ablenken sollen.</p>
<p>Er stellt sein Handy auf laut und steckt es in die Hose, damit alle den Song mithören können: &#8220;Du bist Kakerlake, denn du fährst keinen Benz, du bist Kakerlake, denn&#8230;&#8221; geht der Song. Ich frage mich, warum er nicht die neusten Techniken der Audio-Industrie zu seinen Statussymbolen hinzunimmt und sich den Insektensong voll auf die eigenen Ohren drückt. Super Klangqualität und mega laut, jedes Schimpfwort bis in die kleinste Nuance zu verstehen. Aber eben nur für ihn.</p>
<p>Dann wäre es aber kein Statussymbol mehr. Dann würden sich alle Mitreisenden verzweifelt fragen, was er wohl hört. Sie würden schlaflose Nächte bekommen bei der Frage, welche Musikepoche dem jungen Mann imponiert und welcher Komponist seinen Gusto trifft.</p>
<p>Aber zum Glück, er zeigt es uns ja&#8230;</p>
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		<title>Warum gibt es nicht genug Bassisten?</title>
		<link>http://www.kulow-kommunikation.de/v2/warum-gibt-es-nicht-genug-bassisten/2008/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 14:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Heuermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[funkorchester]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Das warme Wummern der Boxen, der knackend-perkussive Klang der Saiten, der Groove, der einen packt&#8230;. warum will das keiner lernen?

Ich versuche gerade hier neben meiner Heimatband dem funkorchester, in Hamburg eine neue Band im Genre Funk/Soul/Jazz zusammenzubringen und finde partout keinen passenden Bassisten.
Für sachdienliche Hinweise bin ich sehr dankbar&#8230;.
groove.pony
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das warme Wummern der Boxen, der knackend-perkussive Klang der Saiten, der Groove, der einen packt&#8230;. warum will das keiner lernen?</p>
<p><span id="more-261"></span></p>
<p>Ich versuche gerade hier neben meiner Heimatband dem <a href="http://www.funkorchester.de" target="_blank">funkorchester</a>, in Hamburg eine neue Band im Genre Funk/Soul/Jazz zusammenzubringen und finde partout keinen passenden Bassisten.</p>
<p>Für sachdienliche Hinweise bin ich sehr dankbar&#8230;.<br />
groove.pony</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Notwist on tour &#8211; aber nicht in Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 15:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian Mrusek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liliancast]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[The Notwist aus dem bayerischen Weilheim (Neon Golden, Shrink) &#8211; wer kennt sie nicht &#8211; sind auf Tour und am 23. April 2008 geht&#8217;s endlich los. Berlin, München, Wiesbaden, Neuhausen, Neustrelitz und Scheeßel &#8211; aber kein Hamburg. Wie schade! Da hätte ich in München doch mal in die &#8216;Rote Sonne&#8217; gehen sollen (www.rote-sonne.com). Schönes melancholisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The Notwist aus dem bayerischen Weilheim (Neon Golden, Shrink) &#8211; wer kennt sie nicht &#8211; sind auf Tour und am 23. April 2008 geht&#8217;s endlich los. Berlin, München, Wiesbaden, Neuhausen, Neustrelitz und Scheeßel &#8211; aber kein Hamburg. Wie schade! Da hätte ich in München doch mal in die &#8216;Rote Sonne&#8217; gehen sollen (<a href="http://www.rote-sonne.com">www.rote-sonne.com</a>). Schönes melancholisches Elektro-Gefrickel.</p>
<p>Alle Tourdaten unter <a href="http://www.notwist.com">www.notwist.com</a></p>
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