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	<title>*kulow kommunikation &#187; Tipp</title>
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	<description>Public Relations Agency based in Hamburg (Germany)</description>
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		<title>Hotel-Tipps für Stadt und Land</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 10:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cindy Ulitzsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn einer eine Reise tut...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich zwei Hotel-Tipps geben &#8211; für (1) Hodenhagen und (2) München.</p>
<p>(1) In Hodenhagen haben die Inhaber Thomas Werner und Holger Bott mit <a href="http://thecosyhome.de/">&#8220;the cosy home&#8221;</a> ein wahres Idyll geschaffen. Gemütliche Zimmer, fantastisches Frühstück mit selbstgemachter Marmelade, Dampfbad &amp; Sauna und heimeligem Flair lassen keine Wünsche offen. Und wer will, kann sich auch warme Strümpfe shoppen. Die Lüneburger Heide und das Steinhuder Meer sind nicht weit &#8211; mein Lieblings-Tipp für ein verlängertes Wochenende in ländlichem Gefilde.</p>
<p>(2) Im April war ich in München und habe im <a href="http://www.mons-hotel.com/">Hotel Mons am Goetheplatz</a> genächtigt &#8211; das wohl schönste kleine Designhotel, das ich seit sehr langem gesehen habe. Sehr bequem, stilvoll und perfekt für Geschäfts- und Wochenendreisen. Wer also in München auf der Suche nach einem Schlafplatz ist &#8211; das ist mein Städtehotel-Tipp.</p>
<p>In diesem Sinne: Gute Reise.</p>
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		<title>Eine andere Seite von Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 10:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alumni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rückseite der Reeperbahn &#8211; so heisst der Blog von Matt Wagner. Mit aufmerksamen Blick und mit Kamera bewaffnet durchstreift er seinen Kiez und entdeckt dabei Skurriles und zum Nachdenken Anregendes. Von der Frau, die für ihren Freund aus Liebe sogar Zwiebeln essen würde bis zu Gedanken über den Labradudel liefert er täglich neues Futter für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mattwagner.de/blog.htm">Die Rückseite der Reeperbahn</a> &#8211; so heisst der Blog von Matt Wagner. Mit aufmerksamen Blick und mit Kamera bewaffnet durchstreift er seinen Kiez und entdeckt dabei Skurriles und zum Nachdenken Anregendes. Von der Frau, die für ihren Freund aus Liebe sogar <a href="http://www.mattwagner.de/2009/02/aus-liebe-zwiebeln.htm">Zwiebeln</a> essen würde bis zu Gedanken über den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Labradoodle">Labradudel</a> liefert er täglich neues Futter für die Blogosphäre. Ich habe Matts Blog schon vor meinem Umzug nach Hamburg gelesen und somit die Stadt von einer anderen, intimeren Seite &#8211; jenseits aller Reiseführer und kommerziellen Städtetipps &#8211; kennen gelernt. Und ein bisschen was habe ich auch schon wieder erkannt&#8230; zumindest gibt es hier in der Sternstrasse auch Ableger der seltsamen <a href="http://www.mattwagner.de/2009/02/kleidung-auf-abwegen.htm">Turnschuh-Laternen-Kunst</a>.</p>
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		<title>Nachruf: Humanglobaler Zufall</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 09:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alumni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 5-6 Ecken kennt jeder jeden Menschen auf dieser Welt. Zumindest rein rechnerisch. Aber jeder von uns kennt diese Geschichten, in denen jemand im Urlaub am vermeintlich entlegensten Ort der Welt seinem Nachbarn oder einem Bekannten in die Arme läuft. Ich selbst habe mal meinen Mathelehrer in der Hotelhalle in Denver, Colorado getroffen &#8211; da gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über <a href="http://abilisten.akg-bensheim.de/jederkenntjeden.htm ">5-6 Ecken</a> kennt jeder jeden Menschen auf dieser Welt. Zumindest rein rechnerisch. Aber jeder von uns kennt diese Geschichten, in denen jemand im Urlaub am vermeintlich entlegensten Ort der Welt seinem Nachbarn oder einem Bekannten in die Arme läuft. Ich selbst habe mal meinen Mathelehrer in der Hotelhalle in Denver, Colorado getroffen &#8211; da gibt es schönere Zufälle&#8230;</p>
<p>Zum Beispiel im Magazin <a href="http://humanglobalerzufall.de/">Humanglobaler Zufall</a>. Entlang eines roten Fadens, den man tatsächlich in Form eines Lesezeichens in der Hand hält, erzählt das Magazin Geschichten von Menschen aus aller Welt. Es beginnt zum Beispiel mit dem Schwaben Bernhard, der in einem Favela in Rio wohnt, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rio_Funk">Baile-Funk</a> macht und von allen nur noch Mc Gringo genannt wird. Mc Gringos Freund Luke ist gerade aus Rio nach London zurückgekehrt ist, um Strassenkindern zu helfen. So geht es weiter über Lukes Netzwerk zu Max nach Kamerun, dann nach Bethlehem, Kopenhagen, Berlin, New Orleans,&#8230; Und die Welt dreht und dreht sich und fremde, ferne Kontinente erscheinen nicht mehr so fremd und fern. Die Leser konnten mitmachen, beim Blog und bei der Fotogalerie und sie konnten von ihren persönlichen Zufälle auf der Website erzählen.</p>
<p>Aber das Magazin mit dem roten Faden gibt es nicht mehr. Nach vier wunderbar-verwundernen Ausgaben ist seit der Dezember-Ausgabe Schluss. Und das ist schade.</p>
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		<title>MOO macht glücklich &#8211; nicht nur zur Osterzeit</title>
		<link>http://www.kulow-kommunikation.de/v2/moo-macht-glucklich-nicht-nur-zur-osterzeit/2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 14:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cindy Ulitzsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ostern ist vorbei und es ist Zeit, von DEM Ostergeschenk schlechthin zu berichten: dem StickerBook von MOO.
Bei MOO kann man aus zahllosen Motiven wählen, ob Feen, Fahrrad oder Alfred Hitchcock, floral und kunterbunt oder streifig und schwarzweiß. Ich persönlich kann z.B. die Pandas wärmstens empfehlen, das kommt bei Fans sehr gut an.
Neben den StickerBooks gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ostern ist vorbei und es ist Zeit, von DEM Ostergeschenk schlechthin zu berichten: dem StickerBook von <a href="http://uk.moo.com/de/products/stickers.php">MOO</a>.</p>
<p>Bei MOO kann man aus zahllosen Motiven wählen, ob Feen, Fahrrad oder Alfred Hitchcock, floral und kunterbunt oder streifig und schwarzweiß. Ich persönlich kann z.B. die Pandas wärmstens empfehlen, das kommt bei Fans sehr gut an.</p>
<p>Neben den StickerBooks gibt es aber auch Visitenkarten im coolen &#8220;mal anders&#8221; Format und MiniKarten. Es ist eigentlich für jeden was dabei, ein Besuch der <a href="http://uk.moo.com/de/">Website</a> lohnt sich.</p>
<p>Einfach cool und spaßig. Den Claim &#8220;We love to print&#8221; glaube ich da aufs Wort.</p>
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		<title>Veranstaltungstipp: Skandalgipfel 2009 am 29. April 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 17:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cindy Ulitzsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob &#8220;schwarze Konten&#8221; in Liechtenstein, &#8220;Lustreisen&#8221; bei Volkswagen, Schleichwerbung in der ARD, Korruptionsaffären bei Siemens oder Datenmissbrauchs- und Bespitzelungsskandale bei der Deutschen Bahn und der Deutschen Telekom. Kaum eine Branche bleibt von Negativschlagzeilen über tatsächliche oder vermeintliche Fehltritte ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter verschont.

Doch wie entstehen eigentlich Skandale und wie gelingt es Kommunikationsverantwortlichen und Führungskräften, Skandale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob &#8220;schwarze Konten&#8221; in Liechtenstein, &#8220;Lustreisen&#8221; bei Volkswagen, Schleichwerbung in der ARD, Korruptionsaffären bei Siemens oder Datenmissbrauchs- und Bespitzelungsskandale bei der Deutschen Bahn und der Deutschen Telekom. Kaum eine Branche bleibt von Negativschlagzeilen über tatsächliche oder vermeintliche Fehltritte ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter verschont.<br />
<span id="more-1228"></span><br />
Doch wie entstehen eigentlich Skandale und wie gelingt es Kommunikationsverantwortlichen und Führungskräften, Skandale und Affären erfolgreich zu bewältigen? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es am Mittwoch, 29. April 2009, an der Universität Hamburg, beim Skandalgipfel 2009.</p>
<p>Die Referenten kommen u.a. von UNICEF, Vattenfall, Greenpeace, dem Landgericht Köln und der Universität Hamburg. Rudolf Scharping berichtet über die Skandalbewältigung nach den Dopingaffären im Radsport und Dr. Michel Friedman über die Entstehung und Vermeidung von Skandalen in der Politik. Eine Podiumsrunde zur Rolle der Medien bei Skandalen u.a. mit Chefredakteuren und Journalisten von Spiegel Online, dem Hamburger Abendblatt, Stern und Panorama (NDR) rundet die Veranstaltung ab.</p>
<p>Weitere Informationen und den Anmeldebogen finden Sie unter <a href="http://www.skandalgipfel.de/">www.skandalgipfel.de</a>.</p>
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		<title>Bahnbuch mit Bis(s)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 10:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alumni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuer Job, neue Stadt, neue Wegstrecke zur Arbeit&#8230; doch irgendwann ist man es leid, jeden Morgen und Abend das dunkle Fenster der U-Bahn oder fremde Leute anzustarren. Ein Bahnbuch muss her &#8211; spannend, kurzweilig, literarisch nicht zu anspruchsvoll. Wie zum Beispiel die Bis(s)-Serie von der amerikanischen Autorin Stephenie Meyer. Aber damit fangen die Probleme erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Job, neue Stadt, neue Wegstrecke zur Arbeit&#8230; doch irgendwann ist man es leid, jeden Morgen und Abend das dunkle Fenster der U-Bahn oder fremde Leute anzustarren. Ein Bahnbuch muss her &#8211; spannend, kurzweilig, literarisch nicht zu anspruchsvoll. Wie zum Beispiel die Bis(s)-Serie von der amerikanischen Autorin <a href="http://www.stepheniemeyer.com/">Stephenie Meyer</a>. Aber damit fangen die Probleme erst an! Alle (so scheint es) kennen nicht nur den Roman, sie haben auch alle Fortsetzungen gelesen und natürlich den Film im Kino bereits gesehen. Ich bin zu spät. Genau wie bei Harry Potter, mit dem ich erst zur Erscheinung von Band 5 Freundschaft geschlossen hatte. Und ist es nicht grenzwertig, mit über 30 eine Vampir-Romanze zu lesen?Laut Spiegel handelt es sich um <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,558826,00.html">&#8220;die blutleerste Vampirgeschichte aller Zeiten&#8221;</a>. Aber stop &#8211; was wollte ich denn? &#8220;Spannend, kurzweilig, literarisch nicht zu anspruchsvoll&#8221; sollte es sein, dann her damit. Ich werde einfach das englische Original namens &#8220;Twilight&#8221; lesen, damit ich mich nicht immer über das Wortspiel &#8220;Bis(s)&#8221; ärgere. Außerdem kann ich damit mein Englisch auffrischen &#8211; wenn auch nur mit Vampir-Vokabeln.</p>
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		<title>Konzert-Tipp: Konzert des Hamburger Oratorienchores</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 16:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cindy Ulitzsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 8. März (Sonntag) um 19 Uhr findet ein Konzert des Hamburger Oratorienchores statt &#8211; mit Joseph Haydn: »Die Schöpfung« &#8211; Oratorium für Soli, Chor und Orchester. Das wird bestimmt sehr schön, und die Laeiszhalle ist ja auch immer ein besonderes Erlebnis. Nähere Informationen gibt es hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. März (Sonntag) um 19 Uhr findet ein Konzert des Hamburger Oratorienchores statt &#8211; mit Joseph Haydn: »Die Schöpfung« &#8211; Oratorium für Soli, Chor und Orchester. Das wird bestimmt sehr schön, und die Laeiszhalle ist ja auch immer ein besonderes Erlebnis. Nähere Informationen gibt es <a href="http://www.laeiszhalle.de/data/programm/veranstaltung.php?IDD=1227118851">hier</a>.</p>
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		<title>Western Motel in der KUNSTHALLE wien</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 10:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cindy Ulitzsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch bis zum 15. Februar 2009 kann man in der KUNSTHALLE wien die Ausstellung &#8220;Western Motel. Edward Hopper und die zeitgenössische Kunst&#8221; besuchen und bestaunen. Gezeigt werden Stücke von Edward Hopper aber auch von ihm inspirierte Werke von Tim Eitel, Jim Jarmusch, Mark Lewis und Rachel Whiteread. Der amerikanische Mythos ist in der gesamten Ausstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 15. Februar 2009 kann man in der KUNSTHALLE wien die Ausstellung &#8220;<a href="http://www.kunsthallewien.at/de/events/index.shtml?id=2568">Western Motel. Edward Hopper und die zeitgenössische Kunst&#8221;</a> besuchen und bestaunen. Gezeigt werden Stücke von Edward Hopper aber auch von ihm inspirierte Werke von Tim Eitel, Jim Jarmusch, Mark Lewis und Rachel Whiteread. Der amerikanische Mythos ist in der gesamten Ausstellung allgegenwärtig und faszinierend inszeniert. Mein Fazit: Absolut empfehlenswert.</p>
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		<title>Frühstücks-Geheimtipp: Quedens Gaard in Ribe</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 15:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cindy Ulitzsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim morgendlichen Frühstück in der Hamburger Schanze ist das allerschönste Frühstückscafe auf diesem Planeten zurück in mein Gedächtnis gekehrt: Quedens Gaard in Ribe (Dänemark). Ein absolutes Muss für alle, die sich in dieser verträumten Stadt aufhalten. Das Beste: Nach einem ausgiebigen Frühstück kann man im angrenzenden Ladenlokal fröhlich bummeln und die wunderhübschen Kerzenleuchter aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim morgendlichen Frühstück in der Hamburger Schanze ist das allerschönste Frühstückscafe auf diesem Planeten zurück in mein Gedächtnis gekehrt: <a href="http://www.quedensgaard.dk/">Quedens Gaard</a> in Ribe (Dänemark). Ein absolutes Muss für alle, die sich in dieser verträumten Stadt aufhalten. Das Beste: Nach einem ausgiebigen Frühstück kann man im angrenzenden Ladenlokal fröhlich bummeln und die wunderhübschen Kerzenleuchter aus der Fensterbank gleich mit nach Hause nehmen&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Locationtipp: Alter Hamburger Jachtclub</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 20:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cindy Ulitzsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag durfte ich 80 Jahre MDS Möhrle feiern &#8211; und das im Alten Hamburger Jachtclub. Eine tolle Location. Allein hätte ich dort zwar weder hin- noch weggefunden aber inmitten von Containern und Hafenatmosphäre, in unmittelbarer Nähe der Elbe, lecker zu essen &#38; nette Gespräche zu führen: ein Traum. Es lohnt sich, bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Freitag durfte ich <a href="http://www.openpr.de/news/244199/Grosses-Firmenjubilaeum-in-Hamburg-MDS-MOeHRLE-feiert-80-jaehriges-Bestehen.html">80 Jahre MDS Möhrle</a> feiern &#8211; und das im Alten Hamburger Jachtclub. Eine tolle Location. Allein hätte ich dort zwar weder hin- noch weggefunden aber inmitten von Containern und Hafenatmosphäre, in unmittelbarer Nähe der Elbe, lecker zu essen &amp; nette Gespräche zu führen: ein Traum. Es lohnt sich, bei der nächsten Eventplanung einen Blick auf diese Location zu werfen.</p>
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