Veranstaltungstipp: Skandalgipfel 2009 am 29. April 2009

Ob “schwarze Konten” in Liechtenstein, “Lustreisen” bei Volkswagen, Schleichwerbung in der ARD, Korruptionsaffären bei Siemens oder Datenmissbrauchs- und Bespitzelungsskandale bei der Deutschen Bahn und der Deutschen Telekom. Kaum eine Branche bleibt von Negativschlagzeilen über tatsächliche oder vermeintliche Fehltritte ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter verschont.

Doch wie entstehen eigentlich Skandale und wie gelingt es Kommunikationsverantwortlichen und Führungskräften, Skandale und Affären erfolgreich zu bewältigen? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es am Mittwoch, 29. April 2009, an der Universität Hamburg, beim Skandalgipfel 2009.

Die Referenten kommen u.a. von UNICEF, Vattenfall, Greenpeace, dem Landgericht Köln und der Universität Hamburg. Rudolf Scharping berichtet über die Skandalbewältigung nach den Dopingaffären im Radsport und Dr. Michel Friedman über die Entstehung und Vermeidung von Skandalen in der Politik. Eine Podiumsrunde zur Rolle der Medien bei Skandalen u.a. mit Chefredakteuren und Journalisten von Spiegel Online, dem Hamburger Abendblatt, Stern und Panorama (NDR) rundet die Veranstaltung ab.

Weitere Informationen und den Anmeldebogen finden Sie unter www.skandalgipfel.de.

Abgelegt unter: Weblog · Tags:, , , , · Cindy Ulitzsch @ Dienstag, 31. März 2009 19:48 Uhr

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