Gespräche werden 2010 Standardelement im Marketing-Mix
Die trnd AG verzeichnete 2009 eine äußerst positive Geschäftsentwicklung: Auf ihrem Word-of-Mouth Marketing-Netzwerk trnd.com wurden mehr als doppelt so viele Kampagnen gefahren wie im Vorjahr, der erfolgreiche Launch der Frauen-Plattform bopki.com und der gut besuchte WOMday waren zwei besondere Highlights. Darüber hinaus wurden zahlreiche neue Kunden gewonnen. Für 2010 erwartet trnd weiter steigendes Wachstum und plant europaweit die Einstellung neuer Mitarbeiter. Nach dem erfolgreichen Start in Spanien wird trnd 2010 in zwei weiteren europäischen Märkten eigene Plattformen launchen.
Seit 2008 haben internationale Markenartikler das trnd-Kampagnenmodell fest in ihrem Marketing-Mix etabliert und realisieren mittlerweile regelmäßig Kampagnen auf den Plattformen der trnd AG – darunter Henkel, L’Oréal, Procter & Gamble und Unilever. 2009 wurden die durchgeführten Kampagnen zudem verstärkt extern validiert. Durch Forschung bzw. Absatzmessung in Test- und Kontrollmärkten bestätigte sich wiederholt die positive Wirkung von WOM Marketing. Mitte 2009 hat trnd mit großem Erfolg die Frauen-Community für Mitmach-Marketing bopki.com lanciert, auf der seit dem Start bereits acht Word-of-Mouth Kampagnen durchgeführt wurden. In wenigen Wochen startet bopki.com auch in Spanien, wo trnd im März 2009 eine eigene Plattform gelauncht hat.
Auch in Deutschland stehen die Zeichen weiter auf Expansion. Im Februar zieht das Team in neue Büros in München und schafft so mehr Raum für die zahlreichen neuen Mitarbeiter. Der kontinuierliche Anstieg von Anfragen und Aufträgen bis in den Sommer 2010 hinein zeigt, dass Word-of-Mouth Marketing verstärkt auf der Agenda der Markenartikler steht. „Es gibt gegenüber dem Vorjahr bisher 73 Prozent mehr Buchungen, Kampagnen-Slots für einige Produktkategorien sind bis Juni 2010 ausgebucht“, freut sich trnd-Vorstand Torsten Wohlrab über den Erfolg von trnd.
„trnd ist ein einzigartiges Beispiel dafür, dass man über Social Media-basiertes Marketing im 21. Jahrhundert nicht mehr reden sollte – wie es leider noch immer die meisten tun. Man kann es heute machen – so wie die großen Konzerne, die mit uns extrem innovative Ansätze umsetzen“, ergänzt Dr. Martin Oetting, Chief Research Officer bei trnd.
